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Webdesign 2.0 mit Webflow

Webdesign 2.0 bricht alle bisherigen Barrieren und bleibt in Erinnerung. Wir nutzen hierfür Webflow - ein Bericht.

Webdesign 2.0 ist in aller Munde und doch ist nicht klar, was der Unterschied zu normalen herkömmlichen Websites eigentlich ist. Im Folgenden haben wir 3 Punkte zusammengetragen, was Webdesign 2.0 ist, warum wir hierfür Webflow verwenden und weshalb auch deine Website einen neuen Anstrich bekommen könnte.


// Webdesign 2.0 ist 100% responsive

Dass der mobile Traffic auf Seiten von Jahr zu Jahr steigt, sollte bis dato jedem klar sein. In 2021 wird erwartet, dass bis zu ⅔ des gesamten Traffics auf Websites von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Und wer weiß, wann unseren Uhren auch schon Websites einen Besuch abstatten können?


Hier wird auch schon der erste große (riesen) Vorteil von Webdesign 2.0 offensichtlich: Websites des neuesten Standards sind responsive für über 300 Screengrößen - vom kleinsten Smartphone zum größten Desktop-Bildschirm. 

Doch das ist noch nicht Alles. Webdesign 2.0 ermöglicht es nicht nur, dass die Website von jedem Gerät aufgerufen werden kann und gut aussieht, sondern durch sogenannte Breakpoints lässt sich Content ab bestimmten Bildschirmgrößen neu platzieren und rearrangieren, sodass keine Inhalte auf kleineren Bildschirmen verloren gehen, während sich Designs fließend anpassen.



// Webdesign 2.0 bricht alle Barrieren, wie Content platziert werden kann

Jeder kennt Sie, jeder (keiner) mag Sie - Websites, die ihren gesamten Content in Kacheln, mal abwechselnd links- und rechtsbündig über Ihre gesamte Seite verteilt haben. Ein Bild steht in der gleichen Zeile mit dem zugehörigen Text, Animationen sind auf Fade-In und Fade-Out limitiert. Langeweile beim durchlesen garantiert.


Webdesign 2.0 im Gegenzug ermöglicht es Webdesignern (wie mir) Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Text auf einem Bild platzieren? Kein Problem. Text halb überstehend auf einem Bild platzieren? Genau so einfach. Mittels Platzierungsmethoden lassen sich Designs 1:1 so umsetzen wie angedacht. 

Doch es geht noch weiter. Der Z-Index ermöglicht das “Stapeln” von Elementen über- und untereinander. So können unglaubliche Layouts realisiert werden und der Weg für beeindruckende Animationen ist geebnet.



// Webdesign 2.0 ermöglicht bahnbrechende Animationen

Jeder hat schon einmal eine Website besucht und sich gedacht, fliegende Drachen und Einhörner wären hier angebracht (oder nicht?). Mit Webdesign 2.0 lässt sich jede Art von Animation realisieren. Endlich keine langweiligen linearen Bewegungen auf X- oder Y- Achsen, sondern viel mehr Rotationen auf der Z-Achse, Content der dem Mauszeiger folgt, Konfetti, dass bei Interaktion abgeschossen wird.


fAzIt

Warum wir Webflow für Webdesign 2.0 verwenden

Alle Website-Builder versprechen Unmengen, wenn es um die Implementation von Responsiveness, Platzierung von Content oder Animationen geht. Doch entweder ist der Umfang sehr begrenzt (und ich will wirklich keine Bilder mehr sehen, die von links oder rechts einfliegen) oder die Features ruinieren die Ladezeiten der Website und zerstören so die UX.


Webflow hingegen ermöglicht modernste und bis ins kleinste Detail anpassbare Breakpoints, wodurch die Website garantiert auf jedem Endgerät grandios aussieht. Darüber hinaus lässt sich Content beliebig platzieren, stapeln, verbergen und überlappen. Zu guter Letzt ermöglicht Webflow wirklich unglaubliche CSS-Animationen. Glaub mir, nur wenige bemerken fehlende Animationen aber gute Animationen bleiben lange in Erinnerung. Wenn Du mal gute (geniale) Animationen sehen willst, besuche einfach virtual-entity.com/webflow.


Wenn Du jetzt denkt, ok genau das brauche ich, stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Wer wir sind? Virtual Entity - Webdesign Start-Up aus Frankfurt mit einem Team aus genialen Designern, abgedrehten Webentwicklern und unserer Office Pflanze Koni.


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Max Frings
October 2, 2020
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