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Webflow oder Wordpress benutzen?

Erfahre, warum Webflow die Zukunft des Webdesign ist und Wordpress von dir ad-acta gelegt werden sollte.

Das meist genutzte CMS der Welt - Wordpress- kennt jeder, kommet jedoch die Sprache auf den visuellen Code Builder aus dem Silicon Valley - Webflow - sind die meisten überfragt. Anhanf von 5 Punkten erkläre ich im Folgenden, warum Wordpress zukünftig immer weniger eine Rolle spielen wird und Webflow die “Code-Barriere” bricht und dich und dein Business zukunftsfähig macht.



// Designmöglichkeiten


Bei Webflow startest du mit einem leeren Canvas. Dieses gilt es von Anfang bis Ende selbst zu füllen, diese Inhalte zu designen und auf deine Wünsche anzupassen. Der Vorteil: du hast eine so granulare Kontrolle über dein Design, dass du es präzise auf deine Marke, deinen Style Guide und alles andere, was du berücksichtigen willst, anpassen kannst. Dabei produziert dir Webflow einen so klaren und semantischen Code aus deinem visuellen Design, wie Ihn ein Mensch selten in der Lage ist zu schreiben. Solltest du einfach mal keine Lust haben dein Canvas selbst zu füllen findest du aber auch hier in den Webflow Ressourcen Abhilfe. Wähle einfach aus einer Vielzahl an kostenfreien und bezahlten Webflow Vorlagen (Templates) aus und passe diese mit der Power des Designers akribisch auf deine Wünsche an.


Wordpress auf der anderen Seite bietet dir in seiner rohen Form nur die Möglichkeit zu Coden oder aber auf eine Vielzahl an Plug-Ins zu setzen, die visuelles Designen deiner Website zwar möglich machen aber bei weitem nicht den Umfang von Webflow bieten.



// Intuitivität


Für Webflow sind grobe Grundkenntnisse davon notwendig, wie das Internet und insbesondere Webcode strukturiert ist - das sogenannte Block-Modell. Darüber hinaus setzt der Webflow Designer auf intuitive und bekannte Design-Elemente, ein einfaches Drag&Drop Menü und einen Editor, der es deinen Kollegen oder Mitarbeitern ermöglicht Änderungen an der Website, live und visuell vorzunehmen.


Das Wordpress Dashboard bietet eine unglaubliche Vielzahl an Bearbeitungsmöglichkeiten - davon sind die meisten aber vollkommen irrelevant für die Nutzer. Das verwirrt, kostet Zeit und jeder neue Mitarbeiter will langatmig eingearbeitet werden. Das Designen der Website ist nur mittels Plug-Ins intuitiv möglich - und das auch nur, wenn man weiß wie man diese richtig konfiguriert und dann auch benutzt.



// Onlineshop


Webflow Ecommerce wird häufig als eines der intuitivsten und am besten durchdachten Onlineshop-Systeme bezeichnet. Unabhängig von der Anzahl deiner Produkte, wie viele Rubriken und oder Produktvarianten dein Store haben soll. Webflow bietet dir Design- und Anpassungsmöglichkeiten bis ins kleinste Detail. Einkaufswagen, Checkout und Payment-Provider sind direkt schon mit eingebunden.


Ich glaube Ihr habt es langsam verstanden, in WordPress kommt Ihr um ein Ecommerce Plug-In wie Woocommerce nicht herum. Auch hier habt Ihr granulare Anpassungsmöglichkeiten eurer Storefront und Produkte, allerdings muss hierfür wieder ein neues Interface gelernt werden, während Webflow dieses im gleichen Designer wie auch die Websites ermöglicht.



// Geschwindigkeit


Je nachdem aus welcher Perspektive man Geschwindigkeit betrachtet wird klar - Webflow gewinnt in allen. 

  1. Die Design-Geschwindigkeit sollte mittlerweile jedem klar sein. Durch visuelles Coden, Klassen und Kern-Elemente lassen sich Websites in rasendem Tempo erstellen.
  2. Die Ladezeiten von Webflow-Seiten sind aufgrund des klaren Codes und der optimalen Bildkomprimierung meistens unter einer Sekunde. Ich meine probieren Sie es aus.
  3. Mit der Webflow Hosting Umgebung zählen lange Wartezeiten und Schritt-für-Schritt ladende Bilder der Vergangenheit an. Powered by AWS ermöglicht dir Webflows internationale Serverumgebung garantierte Uptime, unglaublich schnelle Ladezeiten und flächendeckende Erreichbarkeit. Und das alles zu fairen Preisen.


Wordpress im Gegenzug wird ständig dafür kritisiert, dass die schiere Masse an Plug-Ins die Flexibilität und den Code der Website verschachteln und so die Ladezeiten einer Website massiv in die Höhe drücken. Ohne die Unterstützung von Bildkomprimierungstools, kommt es auf Wordpress-Seiten auch häufig dazu, dass Laien große Dateien hochladen und so das Öffnen der Seite verlangsamen. In Puncto Hosting bietet Wordpress große Flexibilität, da die meisten Hoster - ob günstig oder teuer und wahnsinnig schnell - die Möglichkeit bieten, Wordpress Websites zu hosten.



// Webdesign 3.0


Um Websites zu kreieren, die in Erinnerung bleiben, hatte man lange nur die Option sich mit nicht enden wollenden Zeilen Code eine Website zu entwickeln. Mit Webflow durchbrechen Designer die Code-Barriere und können Layouts - egal wie extravagant - visuell in klaren Code übersetzen. 


Die Möglichkeiten von Wordpress Templates sind hingegen begrenzt und so sehen Webdesigns häufig kopiert aus. Ich meine wer kennt den Einheitsbrei an aktuell verfügbaren Websites nicht?


fAzIt

Es spricht Vieles für Webflow und nur wenig für Wordpress.

Betrachtet man die obigen 5 Vergleichspunkte zwischen Webflow und Wordpress, fällt auf, dass Wordpress, obwohl stark verbreitet, für Laien ungeeignet ist und durch die Vielzahl an notwendigen Plug-Ins zu schlechter User-Experience und einer langsamen Website führt. Der Herausforderer Webflow sticht hingegen mit schnellen Ladezeiten, visuellem Coding und intuitiven Kollaborationsmöglichkeiten hervor.


Ich bin der festen Überzeugung, dass Wordpress zukünftig an Relevanz verlieren wird, während Webflow sich Monat für Monat stark verbessert. Solltest du Hilfe bei der Umsetzung deines Projekts in Webflow brauchen, stehen wir dir selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.


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Christian Völlinger
August 21, 2020
Geschäftsführer
VE Virtual Entity GmbH